Photovoltaik
Photovoltaikmarkt
Die Photovoltaik befindet sich zu Beginn des neuen Jahrhunderts in einer sehr
wichtigen und positiven Phase ihrer Entwicklung. Zurückblickend auf zwei
Jahrzehnte kontinuierlichen Wachstums im zweistelligen Prozentbereich sind die
Aussichten auf weiteres Wachstum der PV-Produktion so gut wie nie zuvor. Die
Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus der erneuerbaren Energieträger
wird von Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft mehr und mehr akzeptiert.
Technoligien und weltweite Marktentwicklung der Photovoltaik
Von Armin Räuber und Wolfram Wettling*
Dass der Photovoltaik dabei eine wichtige Rolle zukommen wird, gehört zu den Einsichten, denen kaum noch widersprochen wird. Diese zunehmende Akzeptanz der Photovoltaik hat den Optimismus, der in der "Szene" immer vorhanden war, weiter gestärkt und zu vielfältigen neuen Aktivitäten geführt, über die im folgenden berichtet wird.
Abbildung 1: Aufteilung des Solarzellenumsatzes nach Technologien in Prozent vom Gesamtumsatz von 1980 bis 2000
Kristallines Silicium
Solarzellen aus kristallinem Silicium haben nach wie vor einen Anteil von über
80% am Weltmarkt, und dies wird sich, wenn überhaupt, nur mittel- bis langfristig
ändern. Ihr Innovations und Kostenreduktions-Potential ist noch lange
nicht ausgeschöpft. An den Modulkosten hat weiterhin die Silicium-Scheibe
einen beträchtlichen Anteil. Ihre Verbilligung ist daher eine große
Herausforderung. Daneben sind die Fertigungstechnologie für Solarzellen
und Module Gegenstand intensiver Entwicklungsarbeiten.
Ausgangs-Silicium (Feedstock) ist ein die ganze Photovoltaik-Szene seit Jahren
beschäftigendes Thema. Man hat jahrelang von den Abfällen der Halbleiterindustrie
ganz gut gelebt, wird aber inzwischen von Verknappungen und drastischen Preiserhöhung
heimgesucht. Seit Jahren gibt es Bemühungen, eine vom Halbleitermarkt unabhängige
Versorgung mit Silicium aufzubauen, alle technischen Ansätze sind aber
daran gescheitert, dass sich keine Firma bisher bereit gefunden hat, in eine
größere Produktion zu investieren.
Hoffnungen kann man einmal darein setzen, dass die konventionellen Polysilicium-Hersteller
wie die Wacker-Chemie doch vereinfachte Verfahren einsetzen, um der PV-Industrie
eine bezüglich Preis und Qualität akzeptable Silicium-Versorgung zu
gewährleisten, zum anderen gibt es einige Versuche, alternative Verfahren
zur Silicium-Darstellung zu entwickeln. Neben den schon länger bekannten
Aktivitäten bei Kawasaki Steel und Bayer gibt es Entwicklungen bei ELKEM
in Zusammenarbeit mit AstroPower, in einem gemeinsamen EU-Projekt von ECN und
der norwegischen SINTEF, und in einem Projekt in USA (Crystal Systems). Alle
diese Untersuchungen sind langfristig angelegt und geben der Industrie kaum
Hoffnung, das Versorgungsproblem bald zu lösen.
Von den kristallinen Silicium-Scheiben, die zur Fertigung von Solarzellen dienen,
sind etwa die Hälfte aus einkristallinem Czochralski-Silicium (Cz-Si),
der andere Teil aus multikristallinem Material (mc-Si), das durch Erstarren
einer Schmelze in einem Tiegel hergestellt wird. Einkristallines Material erlaubt
die Herstellung etwas besserer, Solarzellen, ist aber deutlich teurer als mc-Si.
Die Kapazitäten der Scheibenhersteller sind derzeit vollständig ausgelastet,
und alle haben deutliche Kapazitätserhöhungen angekündigt. Verlässliche
Zahlen zu den Kapazitäten sind schwer erhältlich, da immer noch der
überwiegende Teil der Scheiben in inhouse Produktion bei den Solarzellenfirmen
hergestellt wird.
Um teures Ausgangsmaterial einzusparen, wird schon seit Jahren versucht, dünnere
Scheiben in die Solarzellen-Prozesse einzuführen. Massive Schwierigkeiten
beim Handling der Scheiben haben dazu geführt, dass die Entwicklung in
viel kleineren Schritten vonstatten geht, als vor einigen Jahren abgeschätzt
wurde. Es bleibt aber nach wie vor das Ziel der Si-Solarzellentechnologie, auf
Scheiben mit einer Dicke unter 150 µm zu fertigen.
Eine Sonderentwicklung bleibt die Herstellung von Folien-Materialien, bei denen
das Sägen von Scheiben aus einem Block vermieden wird. Bekanntlich nutzt
die Firma ASE ein eigenes Folienmaterial, das EFG-Si, das in den USA entwickelt
wurde. In einem sehr ambitionierten Forschungsvorhaben versucht man nun, anstatt
der bisher verwendeten 8-eckigen Rohre mit 80 cm Umfang Rundrohre mit einem
Durchmesser bis zu 1 m herzustellen. Die Wandstärke der Rohre soll mit
etwa 100 µm so dünn sein, dass die Krümmung der Scheiben durch
Biegen begradigt werden kann. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend.
In den USA bemühen sich zwei weitere Firmen ebenfalls um die Herstellung
von Bänder-Silicium: Evergreen Solar und Ebara Solar. Evergreen Solar liefert
schon Solarzellen und Module auf der Basis des neuen Materials aus. Die Firma
Bayer hat die Weiterentwicklung des Folienmaterials RGS eingestellt und die
Technologie an das Forschungsinstitut ECN in Holland transferiert. Dort sollen
die Arbeiten mit Blick auf eine fertigungsnahe Entwicklung weitergeführt
werden.
Solarzellen-Technologie
Siliciumscheiben werden durch Technologien zu Solarzellen prozessiert, die
seit vielen Jahren etabliert sind. Dennoch gibt es intensive Bemühungen
sowohl bei der Industrie wie in Forschungsinstituten, diese Technologien zu
verbessern. Die Motivation für diese Arbeiten sind die Anpassung der Technologie
an verändertes Si-Material (z.B. mit höherer oder niedrigerer Diffusionslänge
oder dünnere Scheiben) und die Erhöhung des Wirkungsgrades durch neue
Technologieschritte oder neues Zellendesign.
Die Spitzenwirkungsgrade von Si-Solarzellen im Labor liegen seit einigen Jahren
bei etwa 24%, aber nur schrittweise können die komplexen ProzessTechnologien
in eine industrielle Fertigung einbezogen werden. Es gibt inzwischen einen Konsens
darüber, dass 18 bis 20% durchaus ein reelles Ziel für die Großfertigung
sind. Aus diesem sehr umfangreichen Arbeitsgebiet sollen nur einige Highlights
des vergangenen Jahres erwähnt werden:
Diese knappe Auflistung soll noch einmal unterstreichen, dass auf dem Gebiet
der Scheibenbasierten Si-Solarzelle noch sehr intensiv und kreativ gearbeitet
wird. Die Umsetzung vom Labor in die Fertigung geht langsam und in kleinen Schritten
aber stetig voran.
Es gibt seit längerer Zeit Bestrebungen, Silicium-Solarzellen in Form dünner
Schichten auf kostengünstigem Substrat herzustellen. Die technische Machbarkeit
ist vielfach nachgewiesen worden, und bemerkenswert gute Wirkungsgrade konnten
in Schichten hoher Qualität demonstriert werden. Die weitere Entwicklung
konzentriert sich auf die Bereitstellung kostengünstiger Materialien und
auf die Entwicklung von Anlagen für die schnelle Abscheidung großflächiger
Silicium-Schichten.
Amorphes Silicium
Die Technologie des amorphen Siliciums ist gegenüber den anderen Dünnschichten
derzeit in einer eher defensiven Situation. Eine Reihe von Firmen hat beträchtliche
Fertigungs-Kapazitäten aufgebaut, die bisher aber weder von der Qualität
der Produkte noch von den Fertigungskosten voll zufriedenstellend waren.
Viel Hoffnung setzt man derzeit auf den Einsatz mikro- bzw. nanokristallinen
Siliciums, das man mit ähnlichen Verfahren herstellt wie das amorphe Silicium.
Man hofft, mit diesen Materialien höhere Wirkungsgrade und bessere Stabilität
zu erreichen. Für beträchtlichen Auftrieb hat die Ankündigung
der Firma Kaneka gesorgt, die Fertigung einer Hybridzelle mit µc-Si mit
Wirkungsgraden bis 10% aufzunehmen.
Dünnschicht-Solarzellen aus Verbindungshalbleitern
Für die Cadmiumtellurid-Technologie (CdTe) werden in der Industrie zwei
sehr verschiedene Verfahren eingesetzt: Die Kurzweg-Sublimation (CSS, closespace
sublimation) und die elektrochemische Abscheidung. Beide liefern Module mit
Wirkungsgraden von 9 bis 10%. Für beide Verfahren existieren Pilotproduktionen,
und es wurden für die nahe Zukunft große Fertigungskapazitäten
angekündigt. In Deutschland hat die Firma ANTEK Solar mit der Pilotfertigung
begonnen. In den USA sind zwei Firmen aktiv. BP Solar hat in Fairfield, CA,
eine Pilotfertigung nach dem elektrochemischen Verfahren, die Firma First Solar
nimmt in Kürze eine Fertigung nach dem CSS-Verfahren in Betrieb, die auf
eine sehr große Kapazität von 100 MWp/J ausgelegt ist. Die CdTe Modulfertigung
der Firma Matsushita, die hauptsächlich für Kleinmodule eingesetzt
wird, wird wegen der Cd-Problematik wohl nicht auf Leistungsmodule ausgeweitet.
Auch für die Herstellung von Kupfer Indium Diselenid (CIS)- Schichten gibt
es zwei konkurrierende Verfahren: Das Aufdampfverfahren mit Ko-Verdampfung der
Ausgangsstoffe und das Selinisierungs-Verfahren mit Sputtern der Metalle und
nachträglicher Reaktion im Selendampf oder H2Se-Atmosphäre.
Das Wirkungsgradpotential der CIS-Solarzellen ist sehr hoch (auf kleiner Fläche
wurden 18% erreicht), Module der Fertigung bei der Firma Siemens Solar Industries
(SSI) erreichten bis zu 11%. Siemens Solar liefert inzwischen Module verschiedener
Größe. Die Firma Würth hat in Marbach eine Pilotfertigung in
Zusammenarbeit mit dem ZSW nach dessen Ko-Verdampfungsverfahren aufgebaut, die
demnächst Module ausliefern wird. Außerdem gibt es Aktivitäten
in den USA bei der Firma EPV und in Japan bei den Firmen Showa Shell und Matsushita,
wo ebenfalls Pilotfertigungen in Vorbereitung sind.
Die Farbstoffsensibilisierte Solarzelle (Graetzel-Zelle) ist für Kleinstzellen
im Consumer-Bereich schon in ersten Produktionen, größere Module
sind aber immer noch im Laborstadium. In Deutschland wird vor allem bei INAP
in Gelsenkirchen an dieser Entwicklung gearbeitet. Kürzlich berichtete
die Firma Toshiba, dass es ihr gelungen sei, mit festgelegtem Elektrolyten (Gel)
eine Zelle zu fertigen. Der erreichte Wirkungsgrad von unter 2 % ist aber noch
enttäuschend.
Der PV-Markt
Die positive Entwicklung des weltweiten Photovoltaik-Marktes setzt sich unvermindert
fort (siehe Abbildung 2). Auch im Jahre 2000 dürfte der Anstieg wiederum
mehr als 20% betragen haben. Die Umsätze der Zell- und Modulhersteller
dürften sich der Marke von 1 Milliarde $/Jahr nähern, ein zugegebenermaßen
immer noch kleiner Geschäftsumfang verglichen mit anderen Technologien
des Neuen Marktes. Die Marktausweitung machte Kapazitäts-Engpässe
besonders in Europa deutlich.
Zu wichtigen Antriebskräften des Marktes haben sich die japanischen und
deutschen Markteinführungs-Programme entwickelt, die die Industrie an
die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit getrieben haben. Interessanterweise
erlebt der eher zögerliche Markt in den USA derzeit plötzlich eine
größere Aufmerksamkeit, verursacht durch die Versorgungs-Engpässe
für Strom im amerikanischen Westen.
Abbildung 2: Entwicklung des Solarzellenumsatzes von 1983 bis 2000 weltweit, kleinster und größter Schätzwert der Auslieferung
In Japan hat die Ankündigung der Regierung, das Förderprogramm für
netzgekoppelte Hausinstallationen im Jahre 2002 auslaufen zu lassen, "da
das Ziel der Wirtschaftlichkeit erreicht ist", einen Schock ausgelöst.
Diese Begründung beruht natürlich auf einer völligen Verkennung
der Tatsachen, zumal die Modulpreise aufgrund des großen Bedarfs in naher
Zukunft eher steigen als fallen werden. Sollte sich die Beendigung des japanischen
Programms bewahrheiten, so ist mit einem deutlichen Druck der japanischen Industrie
auf den Weltmarkt zu rechnen, mit drastischen Auswirkungen auf die Stabilität
unserer Industrie.
Es ist kaum damit zu rechnen, dass im japanischen Förderprogramm ein solcher
Bruch einsetzt, dazu ist das Engagement der Industrie viel zu stark. Es würde
auch der kürzlich von der Regierung verkündeten starken Ausrichtung
auf Erneuerbare Energien widersprechen. In einer Verlautbarung heißt es:
"In order to meet the demand for environmental protection and to secure
the stable supply of energy, more efficient and effective support programs for
new energy introduction will be discussed". Das japanische "Dächer"-Programm
"Introduction and Promotion of Residential PV Systems" wird in 2001
sogar ganz drastisch von 14,5 Milliarden Yen (305 Millionen DM) auf 23,56 Milliarden
Yen (495 Millionen DM) erhöht, da im Jahr 2000 die Mittel schon Mitte des
Jahres ausgeschöpft waren. Von einer Beendigung des Programms ist jedenfalls
nichts zu spüren.
Abbildung 3: Jährlicher Zuwachs netzgekoppelter Anlage in Deutschland. Durch die intensiven Förderprogramme findet eine beträchtliche Ausweitung der Umsätze statt.
Deutschland erlebt durch die intensiven Förderprogramme eine beträchtliche
Ausweitung der Umsätze. Da die hiesige Industrie den Bedarf auch nicht
annähernd decken kann, ist das Land zu einem bedeutenden Importeur geworden.
Die starke Import-Abhängigkeit bei den Zellen und Modulen ist nicht allzu
bedenklich. In Deutschland tummeln sich wirklich alle Hersteller der Welt, und
dieser Konkurrenzkampf führt zu einer doch sehr kostengünstigen Versorgung.
Die sehr arbeitsintensiven Bereiche der Komponenten- und Systemtechnik und der
Installation bleiben im Lande und haben einen sehr positiven Arbeitsmarkt-Effekt.
Natürlich ist die PV-Industrie von einem Boom, wie ihn andere Branchen,
z.B. die Mobiltelefon-Industrie, erleben, noch meilenweit entfernt. Dazu ist
sie noch eine Größenordnung zu klein und leidet nach wie vor an bekannten
Strukturschwächen wie unzureichende Gewinne der Firmen, zu langsame Umsetzung
von Innovationen vom Labor in die Fertigung und ein zu weit aufgefächertes
Spektrum konkurrierender Technologien. Doch hat die Photovoltaik mit diesen
Schwächen leben gelernt und sie lebt in der sicheren Erwartung, dass diese
Probleme gelöst werden, wenn der Markt in die nächste Größenordnung
hinein wächst, was innerhalb des kommenden Jahrzehnts geschehen wird.
Die großen Spieler in der Industrie sind mit unvermindertem Expansionsdrang
weiterhin dabei, es haben sich jedoch einige bemerkenswerte Entwicklungen ergeben,
die weiter unten aufgeführt sind. Verschiebungen der Marktanteile der Firmen
werden deutlich beim Vergleich der folgenden Diagramme (siehe Abbildung 4).
Abbildung 4a und b: Verschiebung der Marktanteile von Solarzellenherstellern in Deutschland in den Jahren 1999 und 2000.
Folgendes ist bemerkenswert:
Ganz bemerkenswert waren im letzten Jahr die vielfachen Umschichtungen in den Besitzverhältnissen und die vielen Neugründungen. Die wichtigsten seien hier aufgeführt:
Die neue sehr komplexe BP Solar als Verschmelzung zweier Firmen wurde schon genannt.
Besonders in Deutschland ist im letzten Jahr beträchtliches neues Kapital
in den Photovoltaik-Bereich geflossen. Dies wird auch in naher Zukunft noch
zu einer Reihe von Neugründungen oder Besitzwechseln führen. Höchstwahrscheinlich
wären beträchtliche Investitionsmittel für die konventionelle
Si-Solarzellen-Technologie vorhanden, die Investoren sind jedoch damit konfrontiert,
dass man keine Fabrik "von der Stange" kaufen kann. Die Verfahrensentwicklung
und der Anlagenbau sind "verschlafen" worden, hauptsächlich dadurch
bedingt, dass jede Solarzellenfirma weitgehend auf Eigenentwicklungen gesetzt
hat.
Anlagenhersteller finden zunehmendes Interesse, nachdem man sie jahrelang nur
ausgenutzt hat. In Japan sind, bedingt durch die immensen Kapazitätsausweitungen,
beträchtliche Fortschritte in der Anlagentechnik gemacht worden, westliche
Firmen kommen aber an diese Technik nicht heran. Damit kann natürlich die
japanische Industrie ihren jetzt schon großen Fortschritt weiter ausbauen.
Ausblick
Die nächsten Jahre werden für die Photovoltaik durch weiteres gesundes
Wachstum gekennzeichnet sein, das zum großen Teil von den Förderprogrammen
für netzgekoppelte Anlagen in Europa und Japan angetrieben wird. Es ist
mit weiteren Kapazitätsausweitungen und Änderungen der Besitzverhältnisse
bei den Solarzellen- und Modulherstellern zu rechnen. Kristallines Silicium
wird weiterhin das führende Material für die Solarzellenfertigung
sein. Für die a-Si-Technologie wird es darauf ankommen, einen festen Platz
auf dem Weltmarkt für Power-Anwendungen zu erobern. Die Technologien für
CIS und CdTe werden auf den Prüfstand der Markteinführung kommen.
Dieser Bericht beruht zu einem großen Teil auf Daten, die im Rahmen eines
vom BMWi/BEO geförderten Vorhabens (FKZ 0329727) erarbeitet wurden. Die
Verantwortung für die dargestellten Ergebnisse und Schlussfolgerungen
tragen allein die Autoren. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Werner Warmuth
für die große Hilfe bei der Sammlung von Daten und bei der Herstellung
der Diagramme.
Literatur
Dr. Armin Räuber, Prof. Dr. Wolfram Wettling, 16. Symposium Photovoltaische
Solarenergie, Bezüglich der Diagramme aktualisierte Fassung des Manuskriptes
des Vortrags, 14.-16.03.01 in Staffelstein, Deutschland
*) Dr. Armin
Räuber war stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer ISE
und ist jetzt Geschäftsführer der PSE Projektgesellschaft für
Solare Energiesysteme mbH.
Prof. Dr. Wolfram Wettling war bis
vor kurzem Abteilungsleiter im Fraunhofer ISE und ist jetzt in der Lehre an
der Universität Freiburg tätig. [^]