Solare Kühlung
Solare Kühlung
Die sorptionsgestützte Klimatisierung (SGK) ist eine der aussichtsreichsten
thermisch angetriebenen Klimatisierungstechnologien zur Einbindung thermischer
Solarenergie. Insbesondere das niedrige Antriebstemperaturniveau von 45 °C
bis 90 °C ist interessant.
Sorptionsgestützte Klimaanlage mit Solarluftkollektoren
Darüber hinaus zeichnet sich die SGK-Technologie aufgrund des Kältemittels "Wasser" durch eine völlige Freiheit von klassischen Kältemitteln und den damit verbundenen Umweltproblemen aus. In /1/ wurden Untersuchungen zur Einbindung von Solarluftkollektoren in SGK-Systeme vorgestellt. Die positiven Ergebnisse dieser Untersuchung mündeten in einer Demonstrationsanlage bei der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein (IHK SO) in Freiburg. Diese Anlage wird im Rahmen eines von der Europäischen Union sowie dem Land Baden-Württemberg geförderten Projektes (ASODECO) untersucht. Für die Konzeption der Anlage und die wissenschaftliche Begleitung ist das Fraunhofer ISE verantwortlich.
Konzept
Eine der Besonderheiten der Anlage ist die solar autarke Wärmeversorgung
im Sommerfall. Dies bedeutet, dass die gesamte thermische Antriebsenergie im
Sommer ausschließlich durch die Solarkollektoranlage zur Verfügung
gestellt wird. Darüber hinaus liefert die Solarluftkollektoranlage natürlich
im Heizfall auch einen nennenswerten Beitrag zur Beheizung der Räume. Damit
geht dieses Konzept weiter als andere Anlagen der solarunterstützten Klimatisierung,
in denen nur ein Teil der thermischen Antriebsenergie im Kühlfall durch
die Sonne zur Verfügung gestellt wird.
Das Gebäude der IHK SO wurde 1992 als Verwaltungsgebäude neu erbaut.
Im Dachgeschoss befinden sich zwei repräsentative Versammlungsräume.
Der größere Raum wird vorwiegend als Sitzungssaal genutzt und bietet
bis zu 100 Personen Platz. Der Sitzungssaal hat ein Fläche von 148 m2 und
ein Raumvolumen von 565 m3. Der kleinere Raum ist für ca. 20 Personen konzipiert
und wird für Sitzungen aber auch für kleine Empfänge genutzt
und als Cafeteria bezeichnet. Die Cafeteria hat eine Grundfläche von 65
m2 und ein Raumvolumen von 250 m3. Beide Räume sind sehr großzügig
verglast und haben einen sehr transparenten Charakter mit viel Tageslicht. Der
Sitzungssaal ist nach Osten und Westen hin komplett verglast. Die Cafeteria
ist sogar nach Osten, Süden und Westen hin komplett verglast. Das Titelbild
dieses Beitrags gibt einen Eindruck der Struktur der Räume am Beispiel
der Cafeteria. Beide Räume sind mit außenliegenden Verschattungseinrichtungen
ausgestattet, welche in der Kühlsaison nahezu immer geschlossen sind. Vor
dem Beginn des ASODECO-Projektes waren beide Räume jeweils mit einer Lüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung aber ohne Kühl-, Befeuchtungs- oder Entfeuchtungsfunktion
ausgestattet. Die resultierenden sommerlichen Bedingungen in den beiden Räumen
waren zum Teil sehr unangenehm mit Temperaturspitzen bis deutlich über
30 °C bei gleichzeitig hohen relativen Raumluftfeuchten von über 50%.
Aufgrund der hohen zeitlichen Korrelation von solarer Einstrahlung und abzuführenden
Kühllasten und der bereits vorhandenen Lüftungskanäle bot sich
das Dachgeschoss der IHK SO daher sehr gut für ein Demonstrationsprojekt
zur solaren sorptionsgestützten Klimatisierung an.
Anlagenauslegung
Die Auslegung der Anlagengröße erfolgte durch Simulationsrechnungen
mit dem Programm TRNSYS. Dazu wurden am Fraunhofer ISE entwickelte Module für
SGK-Systeme eingesetzt. Aus Investitions- und Platzgründen war es klar,
dass statt der bisher zwei getrennten Lüftungsanlagen nur eine SGK-Anlage
realisiert werden sollte. Die vorhandenen Lüftungskanäle sollten weiterhin
genutzt werden. Es ergab sich ein maximaler Volumenstrom der SGK Anlage von
10200 m3/h, aufgeteilt auf 7800 m3/h und 2400 m3/h für den Sitzungssaal
und die Cafeteria. Die Simulationsrechnungen ergaben, dass bei einer Bruttokollektorfläche
von 100 m2 Solarluftkollektoren eine solarautarke Klimatisierung der Räume
mit nur geringen Überschreitungsstunden bzgl. der Temperatur- und Feuchtegrenzen
nach DIN 1946 Teil 2 möglich ist. Das Besondere an der Konzeption ist der
Verzicht auf eine Nachheizung und Verzicht auf Speicherung von überschüssiger
Solarwärme. Dadurch konnte die solare Systemtechnik stark vereinfacht werden.
Abbildung 1 zeigt das vereinfachte Schema der solaren SGK-Anlage. Die IHK SO
als Nutzer der Räume zeigte sich offen für dieses neue Konzept und
auch bereit eine gewisse Anzahl an Stunden mit einer Abweichung vom Behaglichkeitsfeld
nach DIN 1946 Teil 2 in Kauf zu nehmen.
Abbildung
1: Prinzipschema der solaren sorptionsgestützten
Klimatisierungsanlage (SGK-Anlage).
Quelle: Fraunhofer ISE
Erste Betriebserfahrungen
Die Inbetriebnahme der Anlage inkl. der Regelung erfolgte im Mai und Juni 2001.
Die Regelung wurde vom Fraunhofer ISE in Zusammenarbeit mit dem Gerätehersteller
robatherm GmbH (ebenfalls Partner im ASODECO-Projekt) und der Regionalstelle
München der Landis&Staefa GmbH konzipiert. Abbildung 2 zeigt die Kollektoranlage
auf dem Dach der IHK SO. Die Solarluftkollektoren der Firma Grammer sind in
vier parallelen Reihen a 25 m2 angeordnet. Am Anfang jeder Reihe befindet sich
ein Filterkollektor bei dem auf der Unterseite des Kollektors die Außenluft
angesaugt und gleichzeitig gefiltert wird. Die Kollektorreihen sind sehr flach
(ca. 15°) in der Ebene des Flügeldachs angeordnet. Bedingt durch die
Nord-Süd-Ausrichtung der Längsachse des Gebäudes zeigen jeweils
zwei Kollektorstränge in Ost- bzw. Westrichtung. Diese Ausrichtung vereinfachte
die Unterkonstruktion sehr stark (nur eine Schiene pro 2,5 m2 Kollektorfläche)
und führte somit zu einer wesentlichen Kostenreduktion. So konnte das komplette
Solarluftkollektorfeld inkl. Unterkonstruktion in nur zwei Tagen montiert werden.
Die thermische Leistung der Solarkollektoren ist im Sommerhalbjahr nur geringfügig
kleiner gegenüber einer leistungsoptimierten Aufstellung im Winkel von
ca. 30° nach Süden. Gerade für die sommerliche Klimatisierung
kann also die flache Aufstellung der Solarkollektoranlage bei geringfügig
vergrößerter Kollektorfläche wirtschaftlich interessant sein.
Ferner konnten die Kollektoren auf diese Weise sehr gut in das architektonische
Erscheinungsbild des Gebäudes eingefügt werden. Dieser Aspekt ist
für die Akzeptanz von größeren Solarkollektorflächen nicht
nur bei Architekten von großer Bedeutung.
Abbildung
2: 100 m2 Solarluftkollektoren für
eine solarautarke sorptionsgestützte Klimaanlage am Dach der Industrie-
und Handelskammer Südlicher Oberrhein (IHK SO) in Freiburg.
Quelle: Fraunhofer ISE
Im Rahmen des ASODECO-Projektes wird die Anlage durch messtechnisch intensives Monitoring begleitet (über 40 Sensoren). So werden u.a. die Raumluftzustände im Sitzungssaal und in der Cafeteria minütlich aufgezeichnet. Seit dem 16.07.01 liegen die Monitoringdaten vor und werden am Fraunhofer ISE analysiert. Abbildung 3 zeigt beispielhaft die Raumluftzustände für den Sitzungssaal für den Zeitraum Juli 2001 bis Ende Januar 2002. Auf der X-Achse ist die absolute Feuchte in Kilogramm Wasserdampf pro Kilogramm trockener Luft aufgetragen. Auf der Ordinate ist die in der Abluft gemessene Raumlufttemperatur aufgetragen. Der vom dem roten Feld eingeschlossene Bereich gibt den sog. Behaglichkeitsbereich nach DIN 1946 Teil 2 an. Nach dieser Norm fühlt sich ein "normal" bekleideter Mensch in Büro- und Versammlungsräumen behaglich, wenn die Wertepaare der Temperatur und Feuchte in diesem Feld liegen. Die Norm fordert eigentlich, dass auf der Y-Achse die operative Raumtemperatur aufgetragen wird, um auch den Einfluss der Temperatur der Raumumschließungsflächen zu erfassen. Diese ist aber messtechnisch nur zu kaum vertretbaren Kosten erfassbar und daher sind hier die Werte der Lufttemperatur aufgetragen. Die untere Grenze der Temperatur von 22 °C ist gerade für neuere Gebäude diskutabel und in der IHK wird im Winter ein Wert von 20 °C als unterer Wert angestrebt. Die Praxiserfahrung bei der IHK zeigt jedoch auch, dass diese untere Grenze häufig auch von der Art der Sitzungsteilnehmer und der Gruppenzusammensetzung abhängt. In Abbildung 3 repräsentiert jeder blaue Punkt einen 1-Minutenmittelwert für Temperatur und Feuchte in der Abluft des Sitzungssaales.
Abbildung
3: Gemessene Raumluftzustände
im Sitzungssaal von Juli 2001 bis Januar 2002.
Quelle: Fraunhofer ISE
Die Raumablufttemperatur hat im Sommer 2001 nur an zwei Tagen den Wert von 25 °C um maximal 2,5 K überschritten. Damit einhergegangen ist eine Überschreitung der maximal zulässigen absoluten Feuchte von 11,5 g/kg. Die Anzahl der Überschreitungsstunden liegt somit sogar unter den Erwartungen basierend auf den Simulationsrechnungen. Die Anzahl der Überschreitungsstunden ist in der Cafeteria aufgrund des höheren Verglasungsanteils in der Fassade höher als im Sitzungssaal. Dies stimmt mit den Simulationsrechnungen überein. Die Werte der relativen Luftfeuchte liegen von den zwei Extremtagen abgesehen bis auf wenige Minuten im Band zwischen 30 und 60% relative Luftfeuchte.
Betriebserfahrungen
Aufgrund der Betriebserfahrungen und Monitoringergebnisse kann darüber
hinaus festgehalten werden, dass die sommerliche Drehzahl des Sorptionsrades
bisher zu hoch ist. Dies bedingt eine nicht optimale Entfeuchtungsleistung.
Somit besteht noch Potential die Raumluftzustände weiter zu verbessern.
Die Kapazität des Luftkanalnetzes zwischen Kollektorfeldaustritt und Anlageneintritt
macht sich in der Regelung stärker bemerkbar als anfänglich erwartet.
Die Führungsgröße zur Regelung der Regenerationstemperatur sollte
daher direkt nach dem Kollektoreintritt und nicht in der Anlage vor dem Sorptionsrad
gemessen werden.
Eine Erhöhung des Kollektorertrags durch Einbeziehung von Solarwärme
zur Raumbeheizung außerhalb der Nutzungszeiten der Räume ist geplant.
Durch diese Maßnahme kann direkt fossile Energie eingespart werden, da
die Temperatur in den Räumen bisher außerhalb der Nutzungszeiten
durch statische Heizflächen auf 16 °C gehalten wird.
Regelung von Klimaanlagen unter Einbeziehung von CO2-Raumgrenzwerten
ist energetisch sinnvoll. Für die Wahl der Grenzwerte muss jedoch dringend
die lokale Luftbelastung beachtet werden.
Die Feuchte- und Energiebilanzierung einzelner Komponenten in der SGK-Anlage
ist mit "InSitu" - Messungen aufgrund von Strömungsschichtungen
in der Anlage sehr schwierig. Weitere Untersuchungen für verlässlich
quantitative Messungen sind notwendig.
Die quantitative Gesamtenergiebilanzierung von der Raumlufttechnischer (RLT)
Anlage und/oder solaren RLT-Anlagen unter "InSitu"-Bedingungen muss
noch intensiv untersucht werden. Dies ist mit Hinblick auf ein eventuelles Contracting
von "Solarer Klimatisierung" von großer Bedeutung.
Das Konzept der solarautarken sorptionsgestützten Klimatisierung mit Solarluftkollektoren
ist für stark verglaste Versammlungsräume mit vorwiegender Tagnutzung
sehr geeignet.
Eine intensive Inbetriebnahmephase deutlich über das am Markt übliche
Maß hinaus ist auch für "nichtsolare" Klimaanlagen im Sinne
einer Energiesparung dringend anzuraten.
Ökonomische Betrachtungen
In Abbildung 4 ist die Verteilung der Investitionskosten auf verschiedene Kostenkategorien
dargestellt. Die Gesamtkosten von ca. € 210.000.- sind Nettopreise ohne
MwSt. Dies bedeutet Kosten von € 20,59 pro m3/h Nennvolumenstrom für
eine Vollklimaanlage mit allen vier thermodynamischen Behandlungsfunktionen
(Heizen, Kühlen, Befeuchten, Entfeuchten). Die Kosten für die SGK-Anlage
dominieren mit einem Anteil von 69% die Kosten. Davon entfallen 46% auf das
Klimagerät, 17% auf die Geräteinstallation und die Luftkanäle
und 6% auf die Hydraulik und die Elektrotechnik. Aufgrund des Umbaus von den
zwei kleineren zu einem größeren Klimagerät fielen Kosten für
die bauseitige Anpassung von ca. € 27000.-an. Dies entspricht 13% der Gesamtkosten.
Insbesondere die räumliche Enge im Technikraum wirkte sich kostensteigernd
aus. Für die Planung (Ausführungsplanung, Bauleitung) fielen ca. 3%
der Kosten an. Dieser Wert ist bedingt durch den Pilotcharakter kleiner als
üblich ausgefallen (siehe Danksagung). Die Zusatzkosten für das Monitoring
der Anlage belaufen sich auf ca. 5% der Kosten, wobei ein Teil der Kosten für
die zusätzlichen Monitoringsensoren bereits in den Kosten für das
RLT-Gerät der Firma robatherm enthalten ist.
Abbildung
4: Aufteilung der Investitionskosten.
Die Kostenaufstellung erfolgte nach relativen Anteilen der einzelnen Kostenkategorien
(Netto-Gesamtkosten = 210.114,17 Euro).
Quelle: Fraunhofer ISE
Die Kosten für die Solarluftkollektoren liegen bei nur 10% der Gesamtinvestitionskosten.
Dies entspricht Systemkosten für die fertig installierte Kollektoranlage
von € 210 pro m2 Bruttokollektorfläche. Bezogen auf die Absorberfläche
des Kollektors (92 m2) ergibt sich ein Systempreis von € 228.- pro m2.
Dies ist ein vielversprechender Wert für eine Kollektoranlage dieser Größenordnung,
insbesondere unter dem Gesichtspunkt der solarautarken Wärmeversorgung
im Kühlfall.
Unter dem Aspekt, dass eine Entscheidung für eine sommerliche Raumklimatisierung
niemals streng wirtschaftlich gegenüber dem Verzicht auf die Klimatisierung
sein kann, sollen an dieser Stelle bewusst nicht die eventuell resultierenden
solaren Wärmegestehungskosten im Detail diskutiert werden. Hier sei unter
Berücksichtigung des genannten Systempreises von € 210 auf die Ausführungen
in /1/ verwiesen. Legt man diesen Preis zu Grunde so würde nach /1/ bereits
ein spezifischer Jahreskollektorertrag von 200 kWh/m2 Kollektorfläche zu
spezifischen solaren Wärmegestehungskosten von ca. € 0,10 führen.
Dieser Wert kann und wird nach Abschluss der Monitoringphase, die noch bis zum
Frühjahr 2003 andauert, mit der Anlagenpraxis kritisch verglichen werden.
Zusammenfassung
Die erste solarautarke sorptionsgestützte Klimaanlage hat ihren ersten
heißen Freiburger Sommer mit Erfolg bestanden. Das Konzept funktioniert
wie in den Simulationsrechungen vorausberechnet, obwohl von Seiten des Fraunhofer
ISE noch Potenzial für eine Verbesserung der Anlagenperformance durch eine
Verbesserung der Regelungs- und Betriebsführungsstrategie gesehen wird.
Dies ist Gegenstand der zweiten Hälfte des Projektes. Durch den intensiven
internationalen Austausch zum Thema solare sorptionsgestützte Klimatisierung
im ASODECO-Projekt (siehe auch www.eu-asodeco.de) werden auf europäischer
Ebene weitere Impulse für diese aussichtsreiche Technologie gegeben. So
werden im ASODECO Projekt zwei weitere Pilotanlagen zur solaren SGK-Technik
in Österreich und Holland untersucht. Im Gewerbepark Hartberg in der Nähe
von Graz wird durch das Joanneum Research die spezielle Kopplung von Biomasseheizung
mit SGK-Technik untersucht.
Aus ökonomischer Sicht kann man zusammenfassen, dass eine solarautarke
sorptionsgestützte Klimatisierung von Sitzungsräumen nicht mit astronomischen
Mehrkosten verbunden sein muss. Die Kosten für die Solarluftkollektoranlage
liegen in diesem Projekt in einer Größenordnung, in der auch der
Spielraum durch das Verhandlungsgeschick des Anlagenkäufers in anderen
Projekten anzusiedeln ist. Noch nicht eingerechnet, weil auch monetär schwer
zu bewerten, sind positive Marketingaspekte, die sich für Firmen als Nutzer
einer ökologisch 100%ig sauberen Klimatisierungstechnologie ergeben. Dies
lässt auf Nachahmer hoffen.
Literatur
[1] Einsatz von Solarluftkollektoren in sorptionsgestützten Klimatisierungssystemen;
Carsten Hindenburg, Hans-Martin Henning, Gerhard Schmitz; 8. Symposium therm.
Solarenergie; Kloster Banz 1998; Otti Kolleg
Danksagung
Die hier dargestellten Ergebnisse wurden im Rahmen des ASODECO-Projektes erarbeitet.
Dieses wird von der DG TREN der Europäischen Kommission (Projektnummer:
NNE5/1999/00531) und dem Umwelt- und Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg
finanziell unterstützt. Die Anlage wurde auch vom Ing. Büro Bühler
in Bahlingen und der Firma GWE Gesellschaft für wirtschaftliche Energieversorgung
mbH& Co. KG aus Freiburg finanziell unterstützt. Der Autor dankt für
diese Unterstützung. Die Verantwortung für den Inhalt des Beitrags
liegt nur beim Autor.
*) Dipl.-Ing. Carsten Hindenburg ist Projektleiter für Solare Kühlung in der Gruppe Thermische Anlagen und Komponenten am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE, Detuschland, casten.hindenburg@ise.fhg.de, www.ise.fhg.de, www.solar-cooling.de [^]