Nachhaltige Gebäudekonzepte im Nichtwohnungsbau
Energieeinsatz in Bürogebäuden
Im Rahmen des Förderprogramms "Solar optimiertes Bauen - SolarBau"
des Deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit werden Projekte
aus dem Nichtwohnungsbereich dann gefördert, wenn der prognostizierte Primärenergiebedarf
für die gesamte Gebäudetechnik 100 kWh/m² pro Jahr nicht überschreitet.
Energieeinsatz in Bürogebäuden
Von Karsten Voss, Sebastian Herkel, Günter Löhnert und Andreas Wagner*
Ziel der Demonstrationsbauten ist die Verbindung einer hohen Arbeitsplatzqualität
mit niedrigem Energieverbrauch. Ein Begleitforschungsprogramm evaluiert die
Gebäude über eine zweijährige messtechnische Kampagne.
Der Energieverbrauch von Bürogebäuden ist bis heute nur selten zentraler
Gegenstand des Interesses ihrer Bauherren und Planer. Zahlreiche Bürobauten
der 80er-Jahre wurden zu Lasten des Energieverbrauchs daraufhin ausgerichtet,
eine möglichst vollständige Entkopplung des Innenklimas vom Außenklima
zu erreichen. Der thermische und visuelle Komfort in Büroräumen wird
von der umfangreichen technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für
Heizung, Lüftung, Klimatisierung und Beleuchtung gewährleistet. Der
überwiegende Teil des Stromverbrauchs wird nicht durch die Bürogeräte
sondern durch die TGA verursacht [1,2].
Heizen und Kühlen
Trotz der mit dem Stromverbrauch verbundenen Wärmeentwicklung im Gebäude
treten auf Grund des hohen Verglasungsanteils und der hohen Lufterneuerungsraten
hohe Wärmeverbräuche für die Raumheizung auf. Ein typisches Energieverbrauchsprofil
als Funktion der Außentemperatur zeigt qualitativ Abbildung 1. Zusätzlich
zu einem klimaunabhängigen Sockelbetrag des Energieverbrauchs wird unterhalb
der Gleichgewichtstemperatur geheizt und befeuchtet, darüber gekühlt
und entfeuchtet. Der Sockelbetrag resultiert aus der Geräteausstattung
und dem Leerlaufbetrieb der technischen Gebäudeausrüstung. Dieser
Sockelbetrag beeinflusst durch seine Abwärme die Lage der Gleichgewichtstemperatur:
Je höher der Sockelbetrag ist, desto niedriger fällt die Gleichgewichtstemperatur
aus. Darüber hinaus folgt die Zuordnung von Betriebstagen im jeweiligen
Modus - Heizen/Kühlen - aus der Jahresdauerlinie der Außentemperatur
nach Abbildung 2. Basis sind Tagesmittelwerte der Außentemperatur nach
METEONORM und Messungen der Klimastation des Fraunhofer ISE in Freiburg für
das Jahr 2002.
In der Praxis existieren kaum Tage, an denen weder geheizt noch gekühlt
wird. Zeitweise wechseln sich zu Lasten des Energieverbrauchs Heizen und Kühlen
im Tagesverlauf oder örtlich im Gebäude ab.
Sick Building Syndrome
Die vielfältigen technischen Bemühungen um ein gutes Raumklima wurden
immer wieder begleitet von Klagen des Büropersonals über Befindlichkeitsstörungen
unterschiedlichster Art, die unter dem so genannten "Sick Building Syndrome"
zusammengefasst werden [3]. Eine aus diesem Anlass durchgeführte Studie,
das sogenannte "ProKlima-Projekt", kommt zu dem Ergebnis, dass Gebäude
mit Klimaanlagen zwar ein objektiv gutes Raumklima erreichen, von der Mehrzahl
der befragten Personen subjektiv jedoch trotzdem deutlich ungünstiger als
natürlich belüftete Arbeitsplätze bewertet werden [4]. Maßgeblichen
Einfluss auf die Bewertung nimmt der Grad an individueller Beeinflussbarkeit
des Raumklimas am Arbeitsplatz.
Neuerliche Tendenzen in der Architektur nehmen die Kritikpunkte der Nutzer auf.
In zunehmenden Maße werden Bürogebäude realisiert, die ein hohes
Maß an individueller Einflussnahme auf das Raumklima zulassen und die
weitgehende Entkopplung vom Außenklima durch eine moderate Ankopplung
ersetzen. Tageslichtorientierte Arbeitsplätze gehören ebenso wie die
Möglichkeit zur freien Lüftung durch öffenbare Fenster zu den
Merkmalen solcher Gebäude. Der Verzicht auf eine sommerliche Aufbereitung
der Zuluft durch aktives Kühlen oder Entfeuchten gelingt aber erst durch
ein integral geplantes Maßnahmenpaket zur sogenannten "passiven Kühlung".
Auf Grund des geringeren Umfangs an raumlufttechnischen Anlagen wurde für
derartige Konzepte der Begriff der "schlanken Gebäude" eingeführt
[5]. In Analogie zu der Entwicklung von Passivhäusern des Wohnungsbaus
besteht die Aufgabe Gebäude so zu konzipieren, dass über einen großen
Variationsbereich des Außenklimas das Raumklima im Rahmen eines definierten
Komfortbereichs bleibt, der mit den Erwartungen der Nutzer übereinstimmt.
Energieverbrauch in Verwaltungsgebäuden
Knapp ein Viertel des deutschen Gebäudebestands fiel 1995 in die Kategorie
des Nichtwohnungsbaus. Dies entspricht einer Nettogrundfläche von knapp
1 Mrd. m², darunter 110 Mio. m² für reine Büronutzung [6,
7]. Innerhalb der bundesdeutschen Energiestatistik werden diese Gebäude
im Sektor "Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD)" geführt.
Während beim Sektor der Haushalte die Bereitstellung von Wärme für
die Raumheizung und Trinkwassererwärmung mit anteilig 92% als dominante
Energiedienstleistung identifiziert werden kann, sinkt die Bedeutung der Wärme
im GHD-Sektor auf bereits 71% [8]. Diese Zahlen lassen sich jedoch nicht auf
Verwaltungsgebäude übertragen, da sie nur einen Bruchteil des Energieverbrauchs
im GHD-Sektor verursachen. Daher werden im Folgenden Referenzgruppen von Gebäuden
ausgewertet, um zu generalisierbaren Aussagen für erfolgversprechende Energieverbrauchs-
und CO2-Minderungsstrategien speziell für Verwaltungsgebäude zu gelangen.
Mit der VDI-Richtlinie 3807 liegt eine einheitliche Darstellung von Energiekennzahlen
für eine Vielzahl von Gebäudearten vor, darunter rund 1.000 Bürogebäude
[9]. Energiekennzahlen im Sinne der VDI 3807 bezeichnen Verbrauchswerte von
Endenergie - fossile Energieträger, Fernwärme oder Strom - bezogen
auf eine gebäudespezifische Flächeneinheit. Im Weiteren wird abweichend
von der VDI-Richtlinie als Flächeneinheit die beheizte Nettogrundfläche
NGF als Bezugseinheit vereinbart [10]. Diese Vorgehensweise hat sich für
Wohngebäude bewährt. Auf einen Volumenbezug der Energiekennwerte wurde
verzichtet, da bei Bürogebäuden nutzungsbedingt zumeist keine großen
Raumhöhen erforderlich sind. Energierelevante Lüftungsvolumenströme
werden nicht über das Innenvolumen, sondern über die lufthygienischen
oder raumklimatischen Anforderungen bestimmt. Dies ändert sich erst beim
Vergleich mit Industrie- oder Laborbauten.
Abbildung 3 zeigt die Energiekennzahlen nach VDI 3807 in einer Gegenüberstellung
mit Daten aus weiteren nationalen Quellen [6, 11, 12], einer Schweizer Querschnittsstudie
[13] und einem frühen deutschen Pilotprojekt [14]. Als Energiebezugsfläche
dient die beheizte Nettogrundfläche.
Abbildung 1: Endenergieverbrauch eines Bürogebäudes mit mäßigem Wärmeschutz und aktiver Kühlung
Abbildung 2: Jahresdauerlinie der Außentemperatur für zwei Standorte in Deutschland
Die Tatsache, dass alle Quellen mit Ausnahme des Niedrigenergiebürogebäudes (LEO 97) Endenergieverbräuche in der Größenordnung von 140 kWh/m² (+/- 13) für den Bereich Wärme aufzeigen, deutet auf eine gute statistische Absicherung hin. Dagegen ist die Streubreite des Stromverbrauchs größer. Dies zeigt sich auch innerhalb der Einzeluntersuchungen. Die dominierenden Einflussfaktoren auf den Stromverbrauch sind der Grad der Ausstattung mit raumluft- und klimatechnischen Anlagen und der Technisierungsgrad der Büroausstattung.
Förderprogramm SolarBau
Schwerpunktmäßig energierelevante Planungsaufgabe ist die technische
Gebäudeausrüstung für Heizung, Lüftung, Klimatisierung und
Beleuchtung. Dieses Vorgehen deckt sich mit jenem in der neuen EU-Verordnung
und wird in den kommenden Jahren in Deutschland eingeführt werden [Hegner].
Mit dem Förderprogramm SolarBau des BMWA wurden die dazugehörigen
Vorläuferprojekte initiiert [15].
Die Kernpunkte für ein Demonstrationsprojekt im Sinne des Förderkonzepts
SolarBau sind:
Abbildung 4 zeigt beispielhaft eine mögliche Zusammensetzung des Energiebezugs für ein Gebäude aus dem Förderprogramm verglichen mit der Querschnittserhebung im Bestand nach [13]. Die Teilenergiekennzahlen stimmen gut mit Erwartungswerten aus Simulationsrechnungen überein [16]. Eine Primärenergiekennzahl von 100 kWh/m²a entspricht annähernd einer Verbrauchsreduktion um den Faktor 3. Zielführend dafür ist zunächst eine Minderung des Heizwärmeverbrauchs auf unter 40 kWh / m²a und der Verzicht auf eine Klimatisierung. Verbesserte Tageslichtnutzung in Verbindung mit effizienter künstlicher Beleuchtung senkt den Stromverbrauch. Die Integration erneuerbarer Energien in die Wärme- und Stromversorgung mindert den Energiebezug (Solarkollektoren, Biomasse) oder ersetzt in einer Bilanzbetrachtung einen Teil des Netzstrombezugs.
Energiekennzahlen der SolarBau-Demoprojekte
Anfang 2003 befanden sich 20 Projekte in der Förderung (siehe Tabelle
1, Seite 12). Ein Teil davon ist bereits abgeschlossen (6 Projekte), weitere
befinden sich der Messphase (11), andere in Planung und Bau (3). Neben individuellen
Forschungsthemen war es Ziel aller Projekte, Energieverbräuche und Energiekennzahlen
detailliert zu erfassen und zu analysieren [15].
Abbildung 5 fasst die Ergebnisse von Projekten mit überwiegend büroähnlicher
Nutzung anhand von Anfang 2003 zur Verfügung stehenden Jahresmessdaten
grafisch zusammen. Primärenergiefaktoren und Stromgutschriften basieren
auf DIN 4701/10. Zur Vereinfachung der Bilanzierung wird Solarstrom (PV) mit
der gleichen Stromgutschrift wie die Kraft-/Wärmekopplung (KWK) bewertet,
Biomasse für Heizzwecke erhält den Primärenergiefaktor 0,2.
Abbildung 3: Messtechnisch ermittelte Endenergie (links) und Primärenergieverbrauchskennzahlen (rechts) von Verwaltungsgebäuden
Abbildung 4: Zielwerte aus dem Förderkonzept SolarBau verglichen mit Verbrauchswerten für Bürogebäude aus dem Bestand nach [13]
Zahlenwerte werden in Abbildung 6 (Seite 13) für die Gebäude vorgestellt,
bei denen eine Aufschlüsselung in Teilenergiekennzahlen möglich ist.
Diese Art der Aufschlüsselung benötigt vor allem für die elektrische
Energie ein sehr detailliertes Zählkonzept. In vielen Fällen hat die
detaillierte Stromverbrauchsanalyse dazu beigetragen, Mängel im Anlagenbetrieb
aufzudecken und zu beseitigen.
Von neun dargestellten Gebäuden liegen sechs unter dem vereinbarten Grenzwert
des Primärenergiebezugs von 100 kWh/m²a, vier darüber. Auch das
1996 fertiggestellte LEO (Low Energy Office, Köln, als Vergleichsprojekt
zu den SolarBau-Gebäuden) bleibt noch oberhalb des Grenzwertes. Erfreulich
ist, dass sämtliche Gebäude weit unterhalb der Vergleichswerte nach
[Weber] liegen, Abbildung 4. Die Gründe für die Überschreitung
des Zielwertes liegen in einem unerwartet hohen Heizwärmeverbrauch (DB,
FH BRS) oder hohen Stromeinsatz für die Beleuchtung (FH BRS, ECOTEC). Im
Falle ECOTEC ist der Stromeinsatz für Heizen und Kühlen der Zuluft
über reversible Wärmepumpen eine weitere Ursache.
Unter "andere Energieträger" wird überwiegend der Energieeinsatz
für die Wärmeerzeugung bilanziert (Gas, Fernwärme, Biomasse).
Auf der Ebene der Endenergie weisen die Gebäude Lamparter und Wagner als
Deutschlands erste Passivhäuser des Nichtwohnungsbaus erwartungsgemäß
die niedrigsten Werte auf [17, 18]. Das Pollmeier-Gebäude vermeidet hohen
Primärenergieeinsatz bei einem im ersten Betriebsjahr unerwartet hohen
Heizwärmeverbrauch von 58 kWh/m²a (ca. 73 kWh/m²a Endenergie)
durch weitgehend CO2-neutrale Restholzverbrennung aus dem eigenen Sägewerk.
Anlagen zur Kraft-/Wärmekopplung führen gemäß EnEV zu einer
Primärenergiegutschrift (Wagner, ISE), da der gemessene Gasbezug auch zur
Stromerzeugung und damit zur Substitution von Netzstrom beiträgt. Günstig
wirkt sich auch der Wärmebezug aus einem Fernwärmenetz mit Kraftwärmekopplung
aus (ECOTEC, ZUB).
Einen genaueren Blick auf die Verbräuche ausgewählter Gebäude
erlaubt Abbildung 6 (Seite 13). Dabei wird deutlich, wie eng bei hohem Energiebezug
zum Heizen der Spielraum für den Strombezug ist, soll der Grenzwert von
100 kWh/m²a nicht überschritten werden. Erst bei sehr niedrigem Wärmeverbrauch
dominiert der Strombezug die Primärenergiebilanz (Lamparter). Dies ist
bei vollklimatisierten Gebäuden durch den höheren Strombezug nicht
der Fall. Auffällig hoch ist der Strombezug für Beleuchtung beim Gebäude
Pollmeier, ausgesprochen niedrig dagegen bei ZUB und ISE. Die Ursachen dafür
können eindeutig den jeweiligen Tages- und Kunstlichtkonzepten zugeordnet
werden. Unterschiede im Stromverbrauch für die Lüftung ergeben sich
ebenfalls aus den Anlagenkonzepten und dem Einsatz mechanischer oder freier
Lüftung für die nächtliche Entwärmung der Gebäude im
Sommer. Dass trotz Forderung nach ausschließlich passiver Kühlung
Energie für die Klimatisierung bezogen wurde, liegt an Räumen mit
besonderen Nutzungsanforderungen (Seminarräume, Rechnerzentralen, etc.)
Abbildung 5: End- und Primärenergieverbräuche (E, P) ausgewählter Demoprojekte
Fazit
Die Planung, Umsetzung und Evaluierung von Bürogebäuden unter Maßgabe eines ganzheitlichen Primärenergiezielwertes hat belastbare Ergebnisse auf einem in dieser Breite und Tiefe noch neuen Arbeitsgebiet ergeben. Dem Förderkonzept SolarBau kommt damit eine Vorreiterfunktion für künftige Planungsaufgaben unter Berücksichtigung einer auf die Bereiche Lüftung, Klimatisierung und Beleuchtung erweiterten Energieeinsparverordnung im Sinne der gegenwärtig diskutierten EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zu.
Tabelle 1: Die Demonstrationsprojekte im Förderkonzept SolarBau und ihre Besonderheiten, Stand 02/2003
Abbildung 6: End- und Primärenergieverbräuche (E, P) ausgewählter Demoprojekte (Datenquelle: jeweils die mit dem Messprogramm beauftragte Hochschule)
Umfangreiche Zusatzinformation zu sämtlichen Demonstrationsprojekten befindet sich unter www.solarbau.de im Internet.
Literatur
[1] Leibundgut, H.: Neue Gebäude mit leichtem Gepäck, Schweizer Ingenieur
und Architekt, Nr. 26, S. 16-20, 2000
[2] Hörner, M.: Energiekennwerte und Benchmarking für Elektrizität
in Bürogebäuden, Energieeffiziente Büro- und Verwaltungsbauten,
Impuls und VDI Kongress, Frankfurt, 1998
[3] Redlich, C. A. Sparer, J., Cullen, M. R.: Sick-building syndrome, The Lancet,
vol. 349, p. 1013-1016, 1997
[4] Kruppa, B., Bischof, W., Bullinger-Naber, M.: Positive und negative Wirkungen
raumlufttechnischer Anlagen auf Behaglichkeit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit,
GI, Jg. 123, Heft 2, S. 88-95, 2002
[5] Voss, K.: Schlanke Gebäude - Hohe Arbeitsplatzqualität bei geringem
Energieverbrauch, Energieeffizientes Bauen, Heft 3, S. 12-17, 2001
[6] Ikarus Datenbank, Version 3.1, Fachinformationszentrum Karlsruhe, 1999
[7] Erhorn, H., Gierga. M.: Bestand und Typologie beheizter Nichtwohngebäude
in Westdeutschland, Fraunhofer IBP, Bericht WB 72, Stuttgart, 1992
[8] Endenergieverbrauch in Deutschland 2001, VDEW Drucksache M-23/2002, Frankfurt,
2002, http://www.ag-energiebilanzen.de
[9] VDI 3807: Energieverbrauchskennwerte für Gebäude, Blatt 1, 1994,
Blatt 2, 1997, Beuth-Verlag, Berlin
[10] DIN 277: Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken im Hochbau, Beuth-Verlag,
Berlin,1987
[11] Energie- und Wasserverbrauchskennwerte in der Bundesrepublick Deutschland,
Ausgaben 1990, 1996, 1999, ages, Münster, www.ages-gmbh.de
[12] Froehlich, S., Wagner, A., Wambsganss, M., Schlums, M.: Enerkenn - Web-Based
Method to Generate specific Energy Consumption data for Evaluation and Optimization
of Office Building Operation, proceedings of the EPIC Conference Lyon, 2002,
www.enerkenn.de
[13] Weber, L.: Energie in Bürogebäuden - Verbrauch und Energierelevante
Entscheidungen, vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich, CH, 2002
[14] Willbold-Lohr, G.: Das Kölner Low-Energy-Office, Impuls-VDI Kongress,
Frankfurt, 1998
[15] Voss, K., Löhnert, G., Wagner, A.: Energieeffizienz und Solarenergienutzung
im Nichtwohnungsbau - Konzepte und Bauten, Fraunhofer ISE, Freiburg, Bezug:
Informationsdienst BINE, http://bine.fiz-karlsruhe.de,
2001
[16] Knissel, J.: Energieeffiziente Büro- und Verwaltungsgebäude,
Institut Wohnen und Umwelt, Darmstadt, 1999, http://www.iwu.de
[17] Spieler, A. et. al.: Ein Jahr im Passiv-Solarhaus von Wagner Co. Solartechnik,
Energieeffizientes Bauen, 2000, im Internet unter www.solarbau.de
[18] Seeberger, P.: Passiv-Bürohaus Lamparter - Projektpräsentation
und erste Messergebnisse, 5. Passivhaus Tagung, Tagungsband, S. 320-326, Böblingen,
2002, im Internet unter www.solarbau.de
*) Prof. Dr.-Ing. Karten
Voss ist Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut
für solare Energiesysteme, Freiburg, und seit April 2003 Professor für
Bauphysik und Technische Gebäudeausrüstung an der Universität
Wuppertal, k.voss@uni-wuppertal.de
Dipl.-Ing. Sebastian
Herkel ist Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut
für solare Energiesysteme
Dr. Günter
Löhnert ist Architekt und Inhaber der
sol'id'ar planungswerkstatt berlin, Architekten und Ingenieure
Prof. Andreas Wagner
ist Professor für Bauphysik und Technischer
Ausbau an der Universität Karlsruhe
[^]